2011

Adventsbasar

Gemeindefest am 17. Juli 2011

Ökumenischer Erntedank -Segen, der Zählt-

Erntedank 2011

(HG) Zum Ökumenischen Gottesdienst am vergangenen Sonntag(25.09.11), mit Pastoralreferent Marcel Holzbauer und Pfarrerin Kornelia Stysch, unter Mitwirkung des Gottesdienstteams der katholischen Kirche und der Kinderkirche und musikalisch vom Posaunenchor begleitet, waren viele Eltern und Kinder in die voll besetzte Friedenskirche gekommen um sich an den wunderschön ausgelegten Erntegaben am Altar zu erfreuen und zu danken.
Marcel Holzbauer dankte für Gottes Schöpfung und ihre reichen Gaben die wir Menschen daraus haben und die es gilt zu bewahren. Kornelia Stysch sprach in ihrer Predigt davon, dass wir uns an angenehmes schnell gewöhnen und für selbstverständlich nehmen.
Begeisterung und Textsicherheit der Kinderkirchkinder bei ihrer Darstellung vom Raben und der Vogelscheuche war herzerfrischend beeindruckend zugleich aber auch nachdenkens-wert.
Dank zu sagen galt es auch unserer Mesnerin Ursula Schietinger und Hausmeisterin Siegrid Heidenreich, den unsere Pfarrerin unterstützt von den Konfirmanden auch im Namen des Kirchengemeinderats für ihre langjährigen und mit großem Engagement ausgeführten Dienste in unserer Kirchengemeinde aussprach, worin sie auch Bernhard Heidenreich einschloss, der seine Frau bei der Pflege der Außenanlagen ehrenamtlich unterstützte.. Alle Konfirmanden übereichten Hausmeisterin und Mesnerin eine Blume, verbunden mit einem herzlichen und launigen Dank bis schließlich jeweils ein bunter Strauß entstanden war. Alle drei erhielten zum Dank einen Gutschein, dazu unseren Kirchenwein und wurden mit Gottes Segen von unserer Pfarrerin in den verdienten Ruhestand verabschiedet.
Dem Abschied folgt der Anfang und in diesem Fall macht ihn Silke Salzer als unsere neue Mesnerin und Hausmeisterin ab 01.10.2011, die anlässlich des Gottesdienstes mit Freude von unserer Pfarrerin auch im Namen des Kirchengemeinderats begrüßt, und mit Gottes Segen in ihr neues Amt eingeführt wurde. Pfarrerin Kornelia Stysch und der Kirchengemeinderat wünschen ihr viel Freude bei der Erledigung ihrer neuen Aufgaben und freuen sich auf gute Zusammenarbeit.
Begleitet von dem Schlussspiel des Posaunenchors, der wie immer wohlklingend den Gottesdienst musikalisch gestaltet hatte, verließ eine frohe Besucherschar die Kirche.
Besonders gedankt sei an dieser Stelle für die Erntegaben und den Frauen für deren Präsentation am Altar. Ein wunderschöner Anblick.


Mitarbeitergottesdienst "Geh aus, mein Herz, und suche Freud"

Interview mit

(HG) Zum Gottesdienst unter dem Motto “Geh aus, mein Herz, und suche Freud“, dem Lied von Paul Gerhard, musikalisch begleitet von Kirchen- und Posaunenchor, und anschließenden Gemeindefest, waren am  vergangenen Sonntag 17.07.viele in die Friedenskirche gekommen.
Ein Interviewspiel dargestellt von den beiden Chorleitern Peter Gölz und Christian König gab Aufschluss über die Entstehung dieses wunderbaren Liedes, entstanden, trotz den damals widrigen Umständen. Zwischen den Strophen 1-15, gesungen von der Gemeinde und abwechselnd begleitet von Bläsern, Orgel und Chor vertiefte Pfarrerin Kornelia Stysch in ihrer Liedpredigt den heute mehr denn je beeindruckend und bewusst machenden Liedtext.
Im Zusammenhang mit der nachfolgenden Mitarbeiterwürdigung hatte der neue “Kirchenwein“ Premiere. Zukünftig als Present gedacht für Jubilare und alle, die in unserer Kirchengemeinde in irgendeiner Weise aktiv waren, gestiftet (1oo Flaschen edlen Rotwein Jahrgang 2009 aus seinem Weinberg) von einem Mitglied unserer Kirchengemeinde, dem, wie schon im Gottesdienst, auch an dieser Stelle nochmals herzlich gedankt sei. . Diesen erhielten aus der Hand von unserer Pfarrerin, dem Anlass entsprechend, Eberhard Ellwanger, dem Peter Gölz nachfolgte, Bärbel Schertler, bisher als Kirchenpflegerin und nun zusätzlich als Pfarramtsekretärin tätig, sowie Werner Krämer dem Christian König als Kirchenchorleiter nachfolgte. Waltraud Schatton wurde mit herzlichen Worten und einem Blumenstrauß von unserer Pfarrerin verabschiedet und ihr für ihre langjährige Tätigkeit als Pfarramtssekretärin gedankt. Bei den Betreuerinnen der Kirchenmäuse wurden Carmen Wiedenberg und Claudia Remppis von ihr verabschiedet und Karin Burr als neue Mitarbeiterin begrüßt. Karin Besemer als Mitglied des Kirchenchors, dankte Werner Krämer ganz besonders für die gemeinsame Zeit und sein langjähriges erfolgreiches Wirken als Chorleiter. Waltraud Kurz verabschiedete ihn mit bewegenden Segensworten. Frau Angelika Rau-Čulo, die Bezirkskantorin an der Stadtkirche, die die Bewerbungsphase bis zur Wahl des neuen Chorleiters durch den Kirchengemeinderat leitete, führte Christian König feierlich in sein neues Amt ein. So manch bewegende Momente waren dabei zu spüren.
Dazwischen besangen und bliesen, mit Klavierbegleitung von Christian König, Peter Gölz und Eberhard Ellwanger dessen Abschiedsschmerz auf kabarettistische Art.
Fürbitten aller Mitglieder des Kirchengemeinderates dankten Gott unserem Herrn für die vielen Haupt- und Ehrenamtlichen Mitarbeiter in unserer Kirchengemeinde, sie baten um den Erhalt der Vielfalt unseres Gemeindelebens und Freude an ihrer Arbeit, und beschlossen mit dem Vaterunser diesen erfüllten Gottesdienst.


Abschied und Einführung beim Mitarbeitergottesdienst

Kirchengemeindefest - Bildernachlese

(HG) Viele waren der Einladung unserer Pfarrerin Kornelia Sysch und des Kirchengemeinderates zum anschließenden Gemeindefest nach dem Mitarbeiter-Gottesdienst gefolgt. Beim Mittagessen mit Maultaschen oder Roter Wurst und anschließenden Kaffee Trinken oder köstlichen Waffeln, war gute Gelegenheit miteinander ins Gespräch zu kommen. Die Regenbogenkinder des Liederkranz unter der Leitung von Tanja Schneider, sorgten mit ihrem lustigen Lied- und Tanzbeitrag vom Spanischen Stier für beste Unterhaltung bei Jung und Alt. Schattenspiele für die Kleinen waren ebenso gern gesehen. Schön zu sehen, dass der mehr oder weniger Dauerregen die Stimmung und Fröhlichkeit nicht trüben konnte. Anlässlich der abschließenden Schlussandacht zeigte sich Simone Hummel erfreut über die Kreativität der zahlreichen Kinder und Jugendlichen, die das von ihr begonnene  Bild zum Festthema “Geh aus mein Herz und suche Freud“ mit Schwung und leuchtenden Farben ausmalten.
Neben anderen Bildern ist hier das Ergebnis zu sehen. Das wunderschöne Original ist in der Friedenskirche aufgestellt.
Pfarrerin und Kirchengemeinderat sagen allen, die bei Vorbereitung und Durchführung mitgeholfen und damit zum Gelingen dieses schönen Festes beigetragen haben, auch den spontanen Helferinnen und Helfern, besonders herzlichen Dank.

Konfirmation 2011

Konfirmation 2011 in Reudern

Die Konfis 2011

am Sonntag,

22. Mai 2011
um 9.30 Uhr

in der Friedenskirche Reudern


Von links nach rechts:
Unten: Isabel Schwarz, Romina Eisert, Melissa Bader, Jana Schäfer
Mitte: Simon Ebert, Jan-Simon Salzer, Lucia Häußler, Patricia Mayer, Simon Besemer
Hinten: Jannik Besemer, David Wollschlaeger, Mika Bader, Michael Strommer und Pfarrerin Dorothea Gölz-Most.

Seit 25 Jahren verbunden

25 Jahre Freundschaft zwischen den Posaunenchören Gotha und Reudern

Posaunenchöre aus Reudern und Gotha feierten Jubiläum – Besuch und gemeinsames Konzert in Thüringen.

Als vor 25 Jahren am 1. Mai 1986 ein Teil des Posaunenchors Reudern nach Gotha fuhr, um die ersten Kontakte für eine Partnerschaft zu knüpfen, ahnte keiner der Beteiligten, wie schnell sich nach dem ersten Besuch die Welt verändern würde. Der Weg nach Gotha war damals noch beschwerlich, weil man die Zonengrenze passieren musste.
 
Die Idee, eine Partnerschaft mit einem Chor in Ostdeutschland aufzunehmen, entstand durch die Initiative des evangelischen Kirchenbezirks Nürtingen, der seinerseits mit dem Kirchenbezirk Gotha eine Partnerschaft einging. Da die Bläserinnen und Bläser aus Gotha bis 1989 nicht ausreisen konnten, fuhren die Reuderner immer wieder zu Besuch nach Gotha. Nach der Wende konnten die Gothaer Bläserinnen und Bläser endlich zu Gegenbesuchen nach Reudern kommen.
Um in diesem Jahr das Bestehen der 25- jährigen Partnerschaft zu feiern, fuhren am 30. April 30 Reuderner nach Gotha. Dort wartete ein einmaliges Programm auf die Gäste: Am Freitagabend wurde zuerst gemeinsam auf das für Samstag angekündigte Konzert geprobt. Nach der Probe war für alle bereits der Grill angefeuert. Zwischen Salatbuffet und Grill pendelnd blieb noch viel Zeit für fröhliche und interessante Gespräche.
Am Samstagvormittag hatten die Freunde aus Gotha einen besonderen Höhepunkt vorgesehen. Mit dem Bus fuhr die ganze Gruppe nach Erfurt. Dort erwartete sie im Dom ein Mitarbeiter zu einer Führung. Im Anschluss daran hatten die Chöre die einmalige Chance, diesen gewaltigen Raum mit festlicher Musik zu füllen. Das war ein Erlebnis, das viele tief berührte und begeisterte.
Danach gab es eine sehr kurzweilige und interessante Stadtführung durch Erfurt, abseits der Touristenmassen. Wieder glücklich in Gotha angekommen, begann um 18 Uhr das Konzert mit vielen Zuhörerinnen und Zuhörern.
Superintendent Lehmann begrüßte die Gäste und drückte seine Freude darüber aus, dass diese Partnerschaft über alle politischen und gesellschaftlichen Veränderungen hinweg gehalten hat. Gerade auch da, wo die Partnerschaft zwischen Ost und West nicht mehr etwas Exklusives war, sondern, wo aus einer Einwegpartnerschaft auch eine Zweiwegpartnerschaft werden konnte.
Im Konzert unter der musikalischen Leitung von Kantor Thomas Kahle konnten beide Chöre dann ihren harmonischen Umgang untereinander im wahrsten Sinne des Wortes unter Beweis stellen. Danach waren alle eingeladen, die 25 Jahre im Pfarrgarten von Pfarrer Jochen Franz zu feiern. Die Begegnungen, die dort im Schein des beeindruckenden Lagerfeuers stattfanden, waren für alle Gäste ein weiteres Geschenk und ein besonderes Erlebnis.
Am Sonntag wurde gemeinsam ein Festgottesdienst gefeiert. Barbara Rau-Preuß aus Nürtingen hielt die Predigt. Man verabschiedete sich mit dem Wunsch, sich bald wiederzusehen. In beiden Chören ist es gelungen, die Idee der Partnerschaft lebendig zu gestalten und die Begeisterung dafür in die nachrückende Generation weiterzugeben.

Ostern 2011

Der Ostermorgen bricht an. Die Kirchenglocken in Aichwald läuten Ostern ein. Seit dem Morgen des Karfreitags waren sie verstummt. Die neuen Oster­kerzen werden entzündet. In den Kirchen wird das „Christ ist erstanden“ gesungen. Der Osterjubel geht um die ganze Welt. Ostern bedeutet: Jesus Christus ist von den Toten auferstanden! Ostern bedeutet: Das Leben lohnt sich, weil keiner im Tod bleiben muss.

Wir feiern Ostern. Nicht nur, wenn die Sonne scheint. Auch an dunklen Tagen. Nicht immer wis­sen wir um die Auferstehung Jesu Christi. Es gibt Zeiten, da schleppt sich das Leben grau und müh­sam dahin. Wie bei Maria Magdalena, der ersten Auferstehungszeugin. In ihrer Trauer gefangen stand sie vor dem leeren Grab: „Wohin haben sie den Toten bloß gebracht?“ Ihre handfesten Vor­stellungen sagen: „Tot ist tot.“ Da nennt einer ihren Namen: „Maria“! Das lässt sie aufhorchen. So hat sie nur einer gerufen: Jesus, dessen Jüngerin sie war. Zum ersten Mal kommt ihr der Gedanke, dass „tot ist tot“ nicht für Jesus Christus gilt. Und auch nicht für die, die an ihn glauben.

Vielleicht ist das auch bei uns so: Er ist mir nahe, aber anders als ich sonst Nähe gewohnt bin. Ich sehe ihn nicht, und doch gibt es Situationen, da kann ich erfahren: er ist da. Da fließt mir seine Kraft zu, um etwas durchzustehen oder zu bewe­gen. Ich höre ihn nicht, und doch erlebe ich immer wieder: er spricht mich an. Oft ganz unerwartet: durch sein Wort, durch andere Menschen, durch Fingerzeige im Alltag.

Ostern 2011: Osterglocken läuten. Osterglocken blühen. Ostergottesdienste werden gefeiert. Kinder suchen Ostereier im Garten. Menschen machen Spaziergänge in der aufblühenden Natur. Trau­ernde besuchen die Gräber ihrer Angehörigen. In all dem feiern wir die Auferstehung Jesu. Wir sehen ihn nicht, aber wir feiern seine Gegenwart.

Er spricht uns Hoffnung zu, damit wir unsere großen und kleinen Tode in einem neuen Licht sehen.

Im Licht der Auferstehung: Nichts muss so bleiben wie es ist! Wichtig ist die Antwort, die wir ihm geben. Das Leben lohnt sich!

 

Wir feiern Ostern 2011:
Denn die Auferstehung Jesu Christi findet noch heute
in unserem Leben statt.


Ihre Pfrin. Kornelia Stysch

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Einladung

Feierliche Investitur

Pfarrerin Kornelia Stysch mit Dekan Michael Waldmann sowie den Zeugen Christel Hoffmann und Dieter Kaufmann im Anschluss an ihre Investitur (sei)

(HG) Zur feierlichen Investitur von Pfarrerin Kornelia Stysch im Gottesdienst mit Dekan Michael Waldmann am vergangenen Sonntag, waren viele geladene Gäste gekommen, die zusammen mit ihrer Familie einen bewegenden Gottesdienst in unserer voll besetzten Friedenskirche Kirche erlebten. Kirchen- und Posaunen-Chor gaben mit ihrem Musizieren, beim “Vater unser“ sogar vereinigt, den klangvollen Rahmen.

In ihrer Vorstellung beschrieb Kornelia Stysch ihre familiären und beruflichen Stationen seit Geburt in Oberschlesien, Kindheit in Köngen, ihrer frühen Beschäftigung mit dem Glauben, dem Studium der Theologie und ihren ersten Wirkungsstätten als Pfarrerin im Kreis Esslingen, wobei für sie Motivator für die Menschen zu sein, ebenso die Seelsorge an Bedürftigen und Kranken immer wichtiger wurde und ist. Erzählte von ihrer Heirat mit dem Nürtinger Landschaftsgärtner-Unternehmer Albrecht Bühler und der Geburt ihrer Kinder die gerade das Abitur machen, weswegen die Familie mit Rücksicht darauf erst Ende April in das frisch renovierte Pfarrhaus einziehen wird. Sie berichtete von Ihrem Engagement für die Jugendarbeit wie auch von erfolgreich abgeschlossenen Bauprojekten an Gemeinde-häusern in Aichschieß und Krummhard, ihren vorherigen Pfarreien, und zeigte sich mit einem Augenzwinkern erfreut, dass diese Aufgabe in Reudern bereits erledigt sei. Sie wolle nun am Gemeindeleben mitwirken, das jeder Altersgruppe etwas zu bieten habe, unterstützt durch viele Ehrenamtlichen und geprägt von einer offenen Kirche, die von den Engagierten gestärkt und von den Skeptikern wach gehalten werde.

Der Verpflichtung von Pfarrerin und Kirchengemeinderat begleitet von einem deutlich zu vernehmenden „Ja“, folgte die Einsetzung durch Dekan Waldmann mit einem Segenswort.
“Dir sind Gaben geschenkt, die die Menschen brauchen“ und die die neue Gemeinde sicherlich bald schätzen werde, beschrieb Christel Hoffmann, die Zeugin der Verpflichtung und langjährige Weggefährtin, die neue Pfarrerin. Dieter Kaufmann der zweite Zeuge, den Kornelia Stysch  aus seiner ehemaligen Tätigkeit als Dekan in Esslingen kennt, wünschte ihr viel Kraft und Gotttes Segen für ihre neuen Aufgaben.

In ihrer Predigt über 1. Korinther 12, 12-27 sprach die Pfarrerin vom Leib Christi wie dies auch die Gemeinde ist, mit ihren Gliedern, die durch den Geist Gottes getauft sind  zu einem Leib und dessen Glieder füreinander sorgen, zum Lobe Gottes.
Die Fürbittegespräche aus dem Kirchengemeinderat gedachten der Not der Menschen in der Welt. Erbaten für die Verantwortlichen, dass sie unsere Kirche im Geist Gottes mit Freude und Gerechtigkeit führen. Für die Kranken die heilende Kraft. Und für unsere neue Pfarrerin Kraft und Weisheit für ihren Dienst, gutes vertrauensvolles Miteinander ihr und der Kirchengemeinde und dass diese für sie und ihre Familie Heimat wird.
Beim anschließenden Stehempfang wurde Pfarrerin Stysch mit herzlichen, auch launigen Worten und viel guten Wünschen der geladenen Gäste und vom Kirchengemeinderat, willkommen geheißen, musikalisch umrahmt vom Posaunenchor, der ihr auch ein Ständchen mit einer launigen Melodie aus der Musik zum Film “Willkommen bei den Sch’tis“ brachte.
Schön zu beobachten waren da und dort  erste spontane Begegnungen zwischen Pfarrerin und Vertretern unserer Ehrenamts-Gruppen die eine gute Weiterentwicklung vermuten lassen.

Der Kirchengemeinderat dankt allen Besuchern für ihr Kommen und den Helferinnen und Helfern, die mit ihren Vor- und Nacharbeiten zum guten Gelingen beigetragen haben, ebenso den Spendern und Spenderinnen für das köstliche Gebäck.

Der Reinerlös des Stehempfangs kommt unserer Kirchengemeinde zugute. Auch dafür sei allen herzlich gedankt.

Beim Ständerling im Anschluss

Goldene Konfirmation

(HG) Am Sonntag 20.03. konnte Waltraud Kurz im Namen des Kirchengemeinderats mit Freude zahlreiche Jubilare der Goldenen Konfirmation zum Festgottesdienst mit Pfarrer Eberhard Lempp, in der bis auf den letzten Platz besetzten Friedenskirche begrüßen. Ihr zweiter Willkommensgruß galt Christian König, dem neuen Leiter des Kirchenchors, der mit dessen Leitung und dem Spiel an Orgel und Klavier in diesem Gottesdienst Premiere hatte.
Außer den Goldenen Konfirmanden waren auch viele ehemalige Jubilare der früheren Konfirmandenjahrgänge gekommen, die die Predigt aus dem 1. Buch Mose hörten, über den Besuch bei Abraham und Sarah, deren Erfahrung im hohen Alter immer noch Gültigkeit hat.
Der Kirchenchor sang zur Freude der Gäste, zum Teil mit Klavierbegleitung, dem Anlass entsprechend gut abgestimmte wohlklingende Lieder.

Auch zum nachmittäglichen Kaffee und Kuchen im Beisein von Pfarrer Lempp im Gemeindesaal der Friedenskirche, waren wieder viele Jubilare gekommen, die sich beim Austausch ihrer Erinnerungen bestens unterhielten.

Herzlichen Dank den Jubilaren für ihre Spenden mit einem Reinerlös von € 400,- zugunsten unseres Projektes Gemeindezentrum.
Herzlichen Dank auch allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern für die Vorbereitungen und die Bewirtung, ebenso sei herzlich gedankt für die Kuchenspenden.

Sehen Sie dazu nebenstehende Bilder.

Neuer Kirchenchorleiter

Kirchenchorleiter Christian König

(HG) Der Kirchengemeinderat der Friedenskirche hat mit Wirkung vom 01.03.2011 Herrn Christian König unter Einbezug des Kirchenchors einstimmig zum neuen Kirchenchorleiter gewählt. Herr König ist Diplom- Kirchenmusiker und ausgebildeter Orgel- und Harmonium- Bauer und bringt als Leiter von 2 Kirchenchören mit Konzerteinsatz, gottesdienstlichem Orgelspiel, Kindermusical-Projekten, Gründer eines Gospelchores sowie Unterrichten an Klavier, Orgel, Gitarre und  Akkordeon, vielfältige Erfahrung von seiner früheren  Tätigkeit aus Thüringen mit, von wo er vor kurzem mit seiner Familie hergezogen ist.
Anlässlich der goldenen Konfirmation am 20.03.11 wird er  zum ersten Mal den Kirchenchor im Gottesdienst leiten.
Seine offizielle Vorstellung erfolgt in Kürze während eines
Gottesdienstes in dem auch dem bisherigen Chorleiter Werner Krämer für seine langjährige, verdienstvolle Tätigkeit gedankt wird. Der Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Der Kirchengemeinderat heißt Herrn König herzlich willkommen und wünscht ihm, wie auch dem Kirchenchor ein gedeihliches miteinander Singen und Musizieren.

Familiengottesdienst am 27. Februar

Festgottesdienst mit Freunden

(HG) Am vergangenen Sonntag 27.2. besuchten uns, was über die Jahre zur liebgewordenen bereichernden Tradition geworden ist, zum Familiengottesdienst begleitet vom Posaunenchor, unsere Freunde von der Behindertenhilfe Neckar-Alb, unter denen viele bekannte Gesichter zu entdecken waren. Unsere Gäste erfreuten uns, jede und jeder auf ihre Weise mit einem Singspiel über Daniel der der “Löwengrube“ entkommt, einstudiert und begleitet von ihrem Betreuer Jürgen Issler, dem Leiter des Sing und Bibelkreises an der Gitarre, außerdem pädagogisch unterstützt von Paul Sient in der Regierolle. In ihrer Predigt, die sie stellvertretend für den erkrankten Diakon Friedeman Salzer hielt, sprach Sabine Balasch, Wohnbereichsleiterin Bleiche, von den Christen die alle einen Beitrag zum Lob Gottes leisten, auch die Behinderten, so wie sie es können, und die damit unseren Respekt verdienen. Sie bekommen Hilfe, aber sie geben sie uns auch auf vielfältige Weise wieder zurück.
Als Geschenk hatten sie, gebastelt von einer der Heimbewohnerinnen, eine hübsche Stoffpuppe und einen bunten Reisigstrauß als symbolischen Frühlingsgruß mitgebracht und überreicht von Sabine Balasch beim anschließenden unterhaltsamen Gespräch bei belegtem Brot, zu dem die Gäste wieder ihren köstlichen Apfelsaft mitbrachten, und Hefekranz, stellvertretend an Karin Besemer.

Besuch der Freunde von der Behindertenhilfe Neckar-Alb